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26. Juni 2026

Wie man einen Minecraft-Server erstellt (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Du willst deinen eigenen Minecraft-Server für die Crew, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Keine Sorge — du brauchst kein technisches Vorwissen. So kommst du in wenigen Schritten zu einem Server, der 24/7 läuft.

Schritt 1: Wähle das Paket nach Spielerzahl

Schätze zuerst ein, wie viele gleichzeitig spielen. Für 1–4 Spieler reichen 2 GB RAM, für 5–10 nimm 4 GB, und für größere Communitys oder Modpacks geh auf 8 GB und mehr. Du kannst später jederzeit upgraden, also starte ruhig bescheidener, wenn du unsicher bist.

Schritt 2: Installation (Paper, Fabric oder Forge)

Nach der Aktivierung bekommst du Zugang zum Pterodactyl-Panel. Dort wählst du in wenigen Klicks den Servertyp: Paper für Plugins und Leistung, Fabric oder Forge für Mods. Alles wird automatisch installiert — du fasst keine Dateien von Hand an.

Schritt 3: Lade Freunde ein und stell die Regeln ein

Teile die IP-Adresse des Servers (oder deine eigene Subdomain) und die Crew kann sich verbinden. Über das Panel stellst du Whitelist, Gamemode, Slot-Anzahl und mehr ein. Für die Administration kannst du Sub-User mit eingeschränkten Rechten hinzufügen.

Häufiges Problem: Lag und niedrige TPS

Wenn der Server ruckelt, ist der häufigste Übeltäter zu wenig RAM für die Anzahl an Plugins/Mods oder ein schwacher Prozessor beim Hoster. Deshalb ist es wichtig, dass der Server auf einem schnellen Ryzen-Prozessor läuft — Minecraft mag einen starken Einzelkern, keine alten Xeons.